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Presseschau Worb/Rüfenacht und Umgebung

Diese Pressesschau ist unvollständig, unausgewogen und wird sporadisch ergänzt

Mix & Copyright: H.U. Steiner

Restaurants Worb

Der Bund, 16. August 1997

WORB

«Mit den Füssen auf dem Boden bleiben»

Im «Löwen» wird gefeiert: Seit rund 300 Jahren befindet sich das Gasthaus im Besitz der gleichen Familie und bereits vor 600 Jahren war es erstmals urkundlich erwähnt worden. Genau 20 Jahre wirtet nun das Ehepaar Bernhard im «Löwen». Vieles hat sich verändert - vieles ist aber auch gleich geblieben - und zwar absichtlich.

KATRIN HAFNER

Nein, die «Geduldstube» heisse nicht so, weil sich die durstigen Gäste darin gedulden müssen, bis sie bedient werden, sondern weil dies früher das Gerichtswartezimmer gewesen sei, erklärt Hans-Peter Bernhard, Wirt des Gasthauses «Löwen» in Worb.

Gleich neben der «Geduldstube», an deren Wände vergilbte Bilder von schweizerischen Generälen - Guisan, Dufour, Herzog - hängen, befindet sich die «Gerichtstube». Rund 200 Jahre lang hatte das Amtsgericht Worb jeweils in diesem Raum getagt. Längst jedoch ist die ursprüngliche Funktion verloren gegangen: Heute dient die Stube als Speisesaal. Das 250jährige handgeschmiedete Türschloss erinnert aber noch an die Vergangenheit.

Von «Tafern ze Worw» ...

Bereits im Jahr 1375 war die «Tafern ze Worw» erstmals urkundlich erwähnt worden. Die Geschichte ihres Gasthauses sei nicht einwandfrei zu rekonstruieren, sagt Hans-Peter Bernhard. Doch dank Recherchen im Staatsarchiv wisse er, dass der heutige «Löwen» bereits vor 600 Jahren existiert habe. Irgendwann muss es in der Tavernenwirtschaft allerdings gebrannt haben. Das weiss Bernhard dank den Forschungsarbeiten, welche ergaben, dass das heute bestehende Haus erst im Jahr 1749 gebaut wurde. Was genau geschehen war, wann und warum, ist weder schriftlich festgehalten noch mündlich überliefert worden.

... zum Gasthof Löwen

Vor rund 300 Jahren kam die Tavernenwirtschaft schliesslich in die Hände der Familie Roth und wird seither von Generation zu Generation von der gleichen Familie geführt. Weil das Haus zweimal über Töchter vererbt worden war, änderte sich der Name der Wirtefamilie. In der Zwischenzeit nennt sich das Haus «Löwen» und ist gleichzeitig Restaurant und Hotel mit 13 Zimmern. Im Keller des historischen Gebäudes befindet sich Hans-Peter Bernhards Weinkeller, den er als Hobby führt. Es ist genau 20 Jahre her, seit er und seine Frau Ursula im «Löwen» zu wirten begonnen haben. In den vergangenen Jahren habe sich viel verändert. Auch sie seien nämlich nicht von der schlechten konjunkturellen Lage verschont geblieben. Zudem habe der Verkehrslärm in letzter Zeit zugenommen, was die Hotelgäste - meist Geschäftsleute - störe. Der Wirt, selbst politisch aktiv in der Freiheits-Partei und Mitglied des Worber Parlaments, wünscht sich darum die rasche Realisation der Umfahrungsstrasse um Worb, um weniger unter den Auswirkungen des Autoverkehrs zu leiden.

Gediegen und währschaft

Trotz den Veränderungen bemüht sich das Wirtepaar, den «Löwen» weiterhin als «gediegenes, währschaftes und behäbiges» Gasthaus zu führen. Kulinarisch versuchen sie zwar «von allem etwas» anzubieten, doch solle der «Löwen» nicht zu einem «Gourmet-Tempel» mutieren, sagt der Wirt: «Trotz allem wollen wir mit beiden Füssen auf dem Boden bleiben.» Zu ihren Gästen gehörten denn auch eher «Mittelalterliche» als Junge, die häufiger in der «Braui» verkehrten, sagt Ursula Bernhard. Darum stelle die «Braui» auch keine Konkurrenz zu ihrem Geschäft dar.

Fortsetzung der Tradition

Dass die Führung eines Betriebes mit rund 20 Angestellten anstrengend sein kann, stört Bernhards nicht. Das Haus ist ihnen ans Herz gewachsen, und sie wünschen sich, den «Löwen» noch lange in der «gelebten Tradition» weiterführen zu können. Ob die 20jährige Tochter Caroline, welche die Servicelehre hinter und die Hotelfachschule vor sich hat, den Gasthof führen wird, ist offen. Ihre Eltern sind sich bewusst, dass Kinder nicht automatisch das Geschäft der Eltern übernehmen wollen: «Heute ist dies nicht mehr selbstverständlich.» Darum wollen sie die Entscheidung ihrer Tochter überlassen - zumal diese laut ihrem Vater «sowieso zuerst den richtigen Mann» bräuchte, um den «Löwen» übernehmen zu können.

Der Bund, 22. November 2000

WORB

Spazieren mit Robert Walser

Das Restaurant zur Brauerei verliert seinen langjährigen Pächter: Ronald Preisig geht. Er kann auf zehn Jahre zurückblicken, in welchen er das kulturelle Leben Worbs mitgestaltet hat. Jetzt braucht er «neue Luft». Seine Nachfolge ist noch nicht bestimmt.

URS MANNHART

Ein Stammgast hat mir einmal ein Buch geschenkt von Robert Walser. ‚Der Spaziergang' heisst es. Bisher habe ich es nicht über die zweite Seite hinaus geschafft, war immer zu erschöpft nach der Arbeit. Das ist doch frustrierend!» Ronald Preisig sitzt am Stammtisch, zündet sich eine Zigarette an, bläst den Rauch in den leeren Saal und erzählt weiter über seine Gründe, weshalb er den Pachtvertrag mit der «Braui» in Worb nicht verlängert. «Die Nächte, die Nächte, immer diese Nächte», sagt er und deutet auf den Tresen mit all den Gläsern und Flaschen. Er sei müde, erschöpft und brauche neue Luft. Er müsse den Kopf frei bekommen, in die Welt hinaus gehen, um vielleicht wieder in die Gastroszene zurückzukehren.

Kochtopf als Schlagzeug

Zehn Jahre lang war Ronald «Cheesy» Preisig Pächter des Restaurants zur Brauerei. Er hat ihm zum Ruf verholfen, den es heute hat. Als es weder im Stufenbau noch im Wasserwerk Konzerte gab, lud Preisig die Prominenz des Berner Rocks in seinen Saal. 1998 ist Preisig für sein Engagement mit dem Worber Kulturpreis ausgezeichnet worden. Nun blättert er in einem übergrossen Fotoalbum, welches die letzten zehn Jahre der «Braui» dokumentiert. Vom Tod einer Mitarbeiterin bis zu Konzerten von Züri West und Patent Ochsner ist dort alles zu sehen, was die «Braui» in den vergangenen Jahren bewegte. Auch Preisig ist abgelichtet, wie er in der Küche stehend auf verschiedenen Kochtöpfen Schlagzeug spielt.

Zu Beginn war die «Braui» für ihn eine grosse Herausforderung. Im Pachtvertrag waren kaum Auflägen formuliert. Es habe nie jemand gesagt: «Das musst du und das darfst du nicht. Ich konnte voll Gas geben, mich selber einbringen. Das hat Spass gemacht.» Erst später einmal habe er gemerkt, dass die Gastronomie für, ihn doch keine Lebensaufgabe sei.

Neu ausgeschrieben

Deshalb geht er, und wer an seiner Stelle kommt, ist noch nicht bestimmt. Max Egger, Eigentümer des Restaurants zur Brauerei, möchte am bisherigen Konzept des Restaurants festhalten. In verschiedenen Zeitungen wurde per Inserat eine neue Pächterin oder ein neuer Pächter gesucht, einige Interessenten haben sich schon gemeldet. Zusammen mit der Liegenschaftsverwaltung wird Egger den Nachfolger oder die Nachfolgerin bestimmen. Er hofft, dass die Ablösung ohne Unterbruch erfolgen kann.

Der Vertrag mit Preisig läuft noch bis Ende Februar 2001. Bis dahin also muss «Cheesy» seine vielseitigen Zukunftspläne aufschieben. Die Spaziergänge, die er vorhat, sollen weiter führen als diejenigen von Robert Walser. «Ich will endlich nach Südamerika, den Salsa studieren», sagt Preisig mit einem schallenden Lachen. Er sei «ledig, unabhängig und schuldenfrei», habe jetzt lange Jahre hier «gchrampfet», wieso sollte er also in Worb sitzen bleiben? Hinzu kommt, dass Preisig ein langjähriges Versprechen einzulösen hat. Regelmässig alle zwei Jahre besucht ihn ein Freund aus Ecuador, und jedesmal fragt ihn dieser, wann er ihn endlich besuchen komme. Preisig sieht den Moment nahen: «Warte du nur, Kronenberger, ich komme schon, und wenn ich da bin, wirst du mich aushalten müssen.»

Landbote, 7. Dezember 2000

Ronald Preisig verlässt «seine Braui»

Der Wirt des Restaurants zur Brauerei in Worb geht. Ronald «Cheesy» Preisig hat nach zehn Jahren seinen Pachtvertrag gekündigt um sich neuen Herausforderungen zu stellen.

Ricardo Tarli

Nach zehn Jahren hat er genug. Pächter Ronald Preisig alias «Cheesy» verlässt das Restaurant Brauerei in Worb auf Ende Februar 2001. Zehn Jahre lang hat er für die «Braui» gelebt. Zehn Jahre lang hat er nicht selten 16 Stunden im Tag gearbeitet. Das geht an die Substanz. Das zerrt an den Kräften. Jetzt hat er genug und gönnt sich eine Verschnaufpause.

Dem Alltagstrott entfliehen

«Das Wirten ist keine Lebensaufgabe für mich. Ich will nicht bis zu meinem Lebensende Wirt der «Braui» bleiben», sagt Preisig. Der alltägliche Trott habe ihm je länger je mehr Mühe bereitet. «Jetzt brauche ich eine neue Herausforderung.» Trotzdem könne er auf zehn schöne Jahre zurückblicken. Ein Höhepunkt während dieser Zeit in der «Braui» sei die Verleihung der Doppel Platin-Platte an Züri West gewesen. Den Kontakt zu den Gästen und zu den Musikern habe «Cheesy» immer sehr geschätzt. Besonders die Vielseitigkeit seines Berufes hat er geliebt: Egal ob in der Küche, im Service oder im Büro - er half dort, wo Not am Mann war.

Seine grosse Liebe, der Salsa

Neben seinem Job spielt Ronald Preisig in verschiedenen Bands Schlagzeug. Sogar für Housi Wittlin und Jimmy Hofer schlug er die Drums, erzählt er.

Für «Cheesy» ist die Musik mehr als nur ein Hobby. «Die Musik war mir stets ebenso wichtig wie der Job», sagt er. Besonders gerne spielt Preisig den Salsa: «Salsa ist fröhliche Musik und bringt die Leute zum Lachen und zum Tanzen.»

Worber Kulturpreis

Dank dem Schlagzeugspielen hat er viele Kontakte geknüpft zu den ganz Grossen in der Schweizer Musikszene. So holte er Polo Hofer, Züri West und Patent Ochsner nach Worb, mit denen er alle per Du sei. Neben vielen Konzerten hatte er in der «Braui» auch Theater, Lesungen, Discos und Film-Premieren organisiert. Dank Preisigs grossem Beziehungsnetz wurde das Restaurant zur Brauerei zu dem, was es heute ist: Ein über die Worber Gemeindegrenzen bekanntes Kultur- und Musiklokal. Für seinen unermüdlichen Einsatz für das Worber Kulturleben wurde er 1998 mit dem Worber Kulturpreis ausgezeichnet.

Unklare Zukunft

Es tue ihm schon weh, das Restaurant -sein «Baby» - zu verlassen. «Aber jedes Kind wird einmal flügge», sagt Ronald Preisig schmunzelnd. Für ihn sei dies der richtige Zeitpunkt, etwas Neues anzupacken. Was genau, das weiss er noch nicht. Im Moment schwirren ihm viele Ideen im Kopf herum. So möchte er sich gerne im kaufmännischen Bereich weiterbilden und vielleicht in die Unternehmungsberatung für Gastronomie-Betriebe einsteigen. Er könne sich auch vorstellen, im Musikmanagement zu arbeiten oder ein Restaurant auf den Virgin Islands in den USA zu übernehmen. Diese Chance habe sich ihm bereits einmal geboten. Damals hatte er sich jedoch für die «Braui» entschieden. «Wenn ich wieder ein solches Angebot bekäme, ich würde es sofort annehmen.» Doch zuerst will er Ferien machen, seine Batterien aufladen, Verwandte in den USA und Freunde in Südamerika besuchen.

Sein heimlicher Traum ist es, eines Tages von der Musik zu leben - und mit seiner Tanzband nur den Salsa zu spielen.

BZ, 26. November 2003

«Eisblume» - Bistro auf Zeit

Die Aussicht auf eine Zukunft ohne Stelle bewegte Elyane Kohler und Mario Caretti dazu, in Worb ein Weihnachtsbistro zu eröffnen. Damit haben sich die beiden jugendlichen einen Traum verwirklicht.

Rémy Kappeler

Es war an einem heissen Nachmittag im Sommer, als Elyane Kohler und Mario Caretti im Garten der Worber Braui sassen und über ihre Zukunft diskutierten. Diese sah nicht eben rosig aus: Die beiden Schulfreunde hatten vor kurzem ihre Lehre abgeschlossen, die 20-Jährige als Detailhandelsangestellte, der 21Jährige als Dekorationsgestalter. Und beide hatten keinen Job.

Spontane Idee

Wenige Minuten zuvor hatten Elyane Kohler und Mario Caretti ihren Lernfahrausweis beantragt. «Wir wollten die Gelegenheit nutzen», sagt Caretti. Denn Zeit fürs Lernen würden sie ja zur Genüge haben. Doch auf die Dauer konnte sie diese Aussicht nicht befriedigen. «Wir gründen eine Beiz», beschlossen beide.

Wenige Monate später ist aus der spontanen Idee das Weihnachtsbistro entstanden. Letzten Freitag haben Kohler und Caretti die «Eisblume, the x-maslounge» eröffnet. In den alten Gewächshäusern der ehemaligen Gärtnerei Hofmann ist für sechs Wochen eine Oase für die Winterzeit entstanden. «Wir wollen während der Adventszeit einen gemütlichen Ort anbieten», sagt Kohler.

Orientalischer Touch

Beim Umbau haben Kohler und Caretti bewusst auch Elemente aus den Gewächshäusern übernommen: An einer Wand wuchert Efeu empor, die alten Betontröge haben sie mit Wasser gefüllt und mit Schwimmkerzen versehen. «Wir sind selber überrascht, was uns gelungen ist», sagt Caretti. Lange dunkelgrüne Stoffbahnen hängen vom Giebel wie ein Baldachin herab und verleihen dem Raum eine orientalische Note. Die Holzbänke, Stühle und Tische schleppten sie aus ihren Gärten an, die Lampen hat Caretti aus dem Gartenhaus seines Vaters. Überall hängen sorgfältig arrangiert Tannenbaum-Lichterketten.

« Seit Mitte Oktober haben wir fast jeden Abend hier geschuftet», sagt Kohler. Bewilligungen bei der Gemeinde einholen, Wände streichen, Böden legen, eine Heizung organisieren, eine Bar bauen, mit der Gärtnerei verhandeln, Polster mit Stoff beziehen: All dies mussten sie in ihrer Freizeit erledigen. Denn: Noch bevor sie mit den Renovationsarbeiten beginnen konnten, fanden beide wieder eine Stelle. «Das hat uns natürlich gefreut, auch wenn wir damit viel weniger Zeit für unser Projekt hatten», sagt Kohler.

Aus eigener Tasche

Finanziell schaut für die beiden nicht viel heraus: Die Investitionen berappten sie aus eigenem Sack. Mit den Einnahmen aus dem Restaurationsbetrieb hoffen sie, wenigstens den Aufwand decken zu können. Die Eisblume ist von Donnerstag bis Sonntag jeweils ab 19 Uhr geöffnet, Samstag und Sonntag auch tagsüber. «Wir werden fast immer auch da sein, denn wir wollen unser Bistro ja auch selber geniessen», sagt Kohler. Unterstützt werden die beiden von ihren Eltern und Bekannten. «Wie die Eisblumen an den grossen Fenstern ist auch unser Projekt vergänglich», sagt Caretti. Am 4. Januar wird die Worber Eisblume ihre Türe schliessen. Und Elyane Kohler und Mario Caretti werden wieder Zeit haben für anderes: zum Beispiel für ihre Lernfahrausweise, die inzwischen eingetroffen sind und seither unnütz herumliegen.

Internet: www.eisblume.ch

Der Bund, 4. November 2004

WORB

«Eisblume» öffnet heute wieder

Von heute Abend an soll die «Eisblume» wieder blühen: Das Bistro in den Gewächshäusern hinter der Worber Kirche geht wieder auf. War es im April noch ganz auf Lenz getrimmt, erstrahlt das Bistro nun mit seinem neuen Holzboden, den dunkelrot gestrichenen Wänden und der Weihnachtsdekoration in heimeliger Winterstimmung. Schon während des provisorischen Betriebs im letzten Winter und diesen Frühling war die «Eisblume» ein voller Erfolg: Das Lokal lockte Gäste aus der ganzen Region an und war immer ausgebucht. Mario Caretti will die «Eisblume» jetzt aber nicht mehr nur als Hobby, sondern professionell führen. Zwei Mal im Jahr soll das Lokalwährend je drei Monaten seine Tore öffnen. Und bei jeder Neueröffnung soll die «Eisblume» mit einem neuen Interieur aufwarten. So könne er seinen Beruf als Dekorationsgestalter ideal in die Beiz einbringen, sagt der 22-jährige Worber. Das Bewilligungsverfahren für einen dauerhaften Bistro-Betrieb in der ehemaligen Gärtnerei läuft derzeit.

Die «Winter-Lounge» ist bis am 30. Januar geöffnet, jeweils donnerstags und sonntags von 18 bis 23 Uhr und freitags und samstags von 18 bis 0.30 Uhr. Zu essen gibt es nur Gerichte mit Produkten aus der Region, wie Caretti erklärt. Am 31. Dezember steigt eine Silvesterparty. An Donnerstagen legt jeweils ein DJ auf und am Sonntag sind Hörspiele angesagt. (car)