<< Haupt-Index | << Gemeinde Worb

Presseschau Worb/Rüfenacht und Umgebung

Diese Pressesschau ist unvollständig, unausgewogen und wird sporadisch ergänzt

Mix & Copyright: H.U. Steiner

Märit Worb

Der Bund, 24. Juli 1997

WORB

Frühstück am Märit

pd. Das Worber Marktkomitee zieht nach knapp drei Monaten Wochen-Märit in der Hauptstrasse (der «Bund» berichtete) eine positive Bilanz: Der Märit, zu dem neu auch ein Beizli gehört, bereichere das Dorfleben und finde bei den Konsumenten grossen Anklang, heisst es in einer Pressemitteilung. Die Marktfahrer seien mit dem Geschäftsgang zufrieden, und die Geschäftsleute an der Hauptstrasse begrüssten den Märit als Impulsgeber. Am Samstag, dem 13. September, wird das Marktkomitee allen Besucherinnen und Besuchern ein Frühstück zum Selbstkostenpreis anbieten; Kinder in Begleitung Erwachsener essen gratis. Der samstägliche Worber Wochen-Märit findet von 7.30 bis 12 Uhr statt, am zweiten Samstag des Monats jeweils ergänzt durch einen Waren-Märit.

Der Bund, 17. Mai 2000

WORB

Märit möchte bleiben

Das erste Volkspostulat ist eingereicht: Samstags soll auf der Hauptstrasse weiterhin der Wochenmarkt stattfinden.

bas. Erstmals haben Worberinnen und Worber Gebrauch gemacht von einem politischen Instrument, das ihnen die neue Gemeindeverfassung gebracht hat: Mit einem Volkspostulat setzen sich rund 70 Personen für den Verbleib des Wochenmarkts auf der Hauptstrasse ein. Sie soll am Samstagmorgen wie bis anhin als verkehrsfreie Einkaufsstrasse zur Verfügung stehen. Der Markt trage viel zur Bereicherung des Dorflebens bei, heisst es im Postulat: Das «Einkaufserlebnis in der familiären und kinderfreundlichen Atmosphäre» soll erhalten bleiben. Die Pläne der Polizei-, Verkehrs- und Gesundheitskommission dürften den Postulanten gelegen kommen: Diese will die Hauptstrasse für den motorisierten Verkehr schliessen. Der Gemeinderat habe sich indes noch nicht grundsätzlich mit dem künftigen Standort des Markts befasst, sagt Gemeinderat Bruno Haldi. Früher sei mal der Bärenplatz vorgesehen gewesen.

BZ, 28. Juni 2000

WORBER WOCHENMARKT

«Platz ist völlig ungeeignet»

Der Wochenmarkt soll auf der Hauptstrasse bleiben. Das fordern die Marktfahrer mit einem Volkspostulat. Das Parlament teilt ihre Meinung und bittet den Gemeinderat, über die Bücher zu gehen.

Michael Gerber

Bei Traktandum 7.3 platzte Bäuerin Verena Schneider der Kragen. «Drei Jahre lang haben wir unsere Produkte praktisch auf einer Baustelle verkauft. Mehrmals waren wir drauf und dran, aufzugeben», erklärte die SVP-Vertreterin im Gemeindeparlament. «Nachdem das neue Zentrum nun eröffnet worden ist, will uns der Gemeinderat auf den «Bären»-Platz verbannen.» Der neue Platz sei zwar schön und gut, so Schneider weiter. «Doch wenn die Sonne scheint, ist die Hitze kaum auszuhalten.» Ausserdem werde der Platz von der Bevölkerung — und damit von der potenziellen Kundschaft kaum begangen. «Wir wollen auf der am Samstag gesperrten Hauptstrasse bleiben», brachte sie das Mitte April eingereichte Volkspostulat der Interessengemeinschaft Wochenmarkt auf den Punkt. Schneider forderte den Gemeinderat auf, seinen Standortentscheid zu überdenken.

«Wollten den Platz beleben»

«Unsere Absicht war, den «Bären»-Platz zu beleben», begründete Gemeinderat Bruno Haldi (SP) die Änderung des Marktreglements. «Künftig werden die meisten Fussgänger über den Platz gehen», ist er überzeugt und empfahl dem Parlament, das Volkspostulat nicht erheblich zu erklären. Dem Parlament leuchteten die Argumente der Marktfahrer offenbar stärker ein: Mit 21 Ja- zu 11 Neinstimmen bat es die Exekutive schliesslich, die Reglementsänderung zu überdenken. «Wir werden dem Volkspostulat wohl nachkommen und uns dem Willen der Marktfahrer unterziehen», zeigte sich Haldi gestern gegenüber der BZ kompromissbereit. Dass die Hauptstrasse auch nach Ablauf der auf zwei Monate befristeten Sperrung künftig am Samstag für den Wochenmarkt geschlossen wird, ist laut Haldi rechtmässig. «Das hat mit der laufenden Diskussion über eine generelle Sperrung nichts zu tun. » Die Hauptstrasse sei bereits seit fünf Jahren samstags zu. «Bisher gabs keine Probleme — und schon gar kein Verkehrschaos, wie einige behaupten.» Das beweist laut Haldi, dass mit der generellen Sperrung der Hauptstrasse nicht bis zur Vollendung der Umfahrung gewartet werden müsste (siehe Kasten).

Vorerst darf die Strasse ab 6. August wieder von allen befahren werden (die BZ berichtete). Wie lange, ist unklar: Eine Arbeitsgruppe hält Ausschau nach Alternativen. Und die SP will mit einer am Montag eingereichten Motion erreichen, dass der Gemeinderat das Volk über eine Sperrung abstimmen lässt (siehe BZ von gestern).

Der Bund, 11. Juli 2000

WORB

Seilziehen um den Märit

Die Märit-Diskussion geht weiter. Die Verkäufer wollen auf der Hauptstrasse bleiben, da der Fussgängerstrom dort am grössten sei. Die Mehrheit des Gemeinderats möchte den Märit auf den Bärenplatz zügeln und die Hauptstrasse auch am Samstag nicht sperren.

URS MANNHART

Samstagmorgen in Worb: An kleinen, aber feinen Marktständen lockt Hausgemachtes und Regionales in allen Variationen zum Einkauf. Verkauft wird mit Engagement und Charme: Kaum ein Radieschen wechselt den Besitzer ohne einen kleinen Schwatz.

Hinter den Marktständen auf der Hauptstrasse flattern die Fahnen des neuen Coop-Centers, vorne werben altbekannte Gesichter der Direktverkäufer für ihre Produkte. Der Märit war nicht immer auf der Hauptstrasse zu finden: Anfänglich waren die Stände im Dorf verstreut. Aufgrund eines Postulat der früheren Gemeindeparlamentarierin Lilo Christen versammelten sich die Stände vor vier Jahren an der Hauptstrasse zu einem gemeinsamen Mäht. Für den Verkehr wurde die Strasse jeweils samstags von 6 bis 12Uhr gesperrt. «Der Märit auf dieser gesperrten Strasse entspricht ganz klar einem Bedürfnis der lärm- und verkehrsgeplagten Worber», sagt Lilo Christen.

Volkspostulat eingereicht

Von der Hauptstrasse soll der Märit aber schon bald wieder verschwinden. Eine Mehrheit des Gemeinderats will ihn auf den Bärenplatz zügeln, wie Gemeinderat Bruno Haldi auf Anfrage sagte. Die Hauptstrasse soll dem Verkehr geöffnet werden — auch am Samstag. Der Umzug stösst aber auf Widerstand: 70 Personen unterschrieben .ein Volkspostulat — das erste in der Geschichte Worbs — und fordern, dass der Märit in der Hauptstrasse bleibe (der «Bund» berichtete).

Standort ist Existenzfrage

«Für uns ist der Märit eine Existenzfrage und nicht eine Angelegenheit von Friede, Freude, Eierkuchen», sagt Vreni Schneider aus Vielbringen. Die SVP-Gemeindeparlamentarierin und Bäuerin verkauft seit vielen Jahren an Marktständen Produkte ihres Bauernbetriebs. Für Vreni Schneider ist klar: Der Märit muss dort sein, wo der grösste Personenfluss herrscht. Und in Worb sei das nun mal auf der Hauptstrasse vor dem Coop. An einem anderen Standort befürchtet sie Umsatzeinbussen. Sie möchte die ab August für den Verkehr frei gegebene Hauptstrasse an Samstagen weiterhin sperren lassen.

Auf Bärenplatz verstecken?

Nach der langen Durststrecke im Staub der Baustelle auf dem Bärenareal seien alle Verkäufer froh über die hübsche Hauptstrasse, sagt Vreni Schneider. Entsprechend gross ist ihr Unmut über den geplanten Umzug: «Wir wollen uns doch nicht auf dem Bärenplatz verstecken. Der Detailhandel und die Landwirtschaft werden in der Gemeinde einfach nicht ernst genommen.»

Vreni Schneider ist nicht alleine mit dieser Meinung. Auf den Bärenplatz angesprochen, legt auch Marktfahrer Markus Löffel seine Stirn in Sorgenfalten. «Ich komme zwar aus dem seemännischen Müntschemir und kann in Worb politisch nicht mitreden. Die Hauptstrasse ist für mich aber klar der bessere Standort.» Er räumt ein, dass die Reinigung des Bärenplatzes problematisch sei wegen der grossen Ritzen zwischen den Bodenplatten. Auch die Marktkunden zeigen sich wenig begeistert von den Plänen des Gemeinderats: «Der Bärenplatz ist unpersönlich», findet beispielsweise Katrin Hahn aus Worb. Sie kauft regelmässig auf dem Märit ein, kennt die Verkäufer persönlich und hält gerne einen Schwatz mit ihnen.

Nochmals diskutieren

Der Gemeinderat hat bereits einmal über das Volkspostulat diskutiert. Noch ist unklar, wie die Lösung für den Märit aussehen wird. Anfang August wollen Gemeindevertreter erneut mit den Marktverkäufern diskutieren.

BZ, 24. Juli 2000

WORB

Märitleute wollen nicht umziehen

Märit statt Verkehr. Das fordern die Marktleute in Worb. Sie wollen nicht von der Hauptstrasse weichen.

Die Märitleute von Worb bangen um ihre Zukunft. Eine Mehrheit des Gemeinderates möchte den Wochenmarkt nämlich auf den Bärenplatz zügeln und die Hauptstrasse auch am Samstag morgen für den Verkehr frei geben. Dieser Umzug, so befürchten aber die Marktfahrer, würde Umsatzeinbussen bringen und schliesslich das Aus für den Märit bedeuten. «Auf dem versteckten Bärenplatz hat der Märit keine Chance», ereifert sich beispielsweise Blumenverkäuferin Dora Schmutz. Wie ihre Kolleginnen und Kollegen ist sie der Meinung, dass der Markt dahin gehört, wo der Fussgängerstrom am grössten ist, «auf die verkehrsfreie Einkaufsstrasse vor dem Coop». Diese Ansicht teilen auch viele Worberinnen und Worber. 70 Personen haben sich mittels Volkspostulat für den Verbleib des Marktes auf der Strasse eingesetzt. Das « Einkaufserlebnis in der familiären und kinderfreundlichen Atmosphäre», müsse erhalten bleiben, schreiben sie.

Gemeindepräsident Peter Bernasconi beschwichtigt: «Die Diskussion um den Märit-Standort wurde im Gemeinderat noch nicht abschliessend diskutiert. »Entschieden sei noch gar nichts. Doch «ein wenig erstaunt» sei er schon über die Marktfahrer sagt Bernasconi. «Als wir die Überbauungsordnung ausarbeiteten, haben sich die gleichen Leute für den Bärenplatz interessiert», sagt er. Die Hauptstrasse sei bloss als Provisorium gedacht gewesen. Deshalb habe der Gemeinderat seinerseits Verträge mit den Grundeigentümern ausgehandelt, damit der Platz öffentlich genutzt werden könne. Trotzdem: «Weitere Gespräche mit den Marktfahrern sind geplant», so Bernasconi.

Versuch um Versuch

Anfang August wird sich die Situation der Marktleute noch einmal einschneidend ändern. Grund sind die Versuche, mit denen die Gemeinde nach einer Verkehrslösung für die Hauptstrasse sucht. Nachdem sie zurzeit vorübergehend für den Durchgangsverkehr gesperrt bleibt, soll laut Bernasconi im nächsten Monat ein zweiter Test anlaufen. Dann gilt auf der Hauptstrasse während maximal zwei Monaten Einbahnverkehr. «Der Versuch macht aber nur Sinn, wenn er auch am Samstag durchgeführt wird», meint der Gemeindepräsident im Hinblick auf den Wochenmarkt. Er vermutet, «dass die Märitleute in dieser Zeit wohl etwas gegen die Geschäfte hin ausweichen werden». pas

Der Bund, 8. August 2000

WORB

Märitleute stoppten Verkehr

Der Verkehr hätte letzten Samstag durch die neu geöffnete Hauptstrasse rollen sollen. Die Märitleute kümmerte das wenig: Sie stellten wie gewohnt ihre Stände auf. Ihr Vorgehen begründeten sie teils mit der mangelnden Information durch die Gemeinde.

uma. Kommunikationslücken in Worb: Eigentlich hätte der Verkehr schon am letzten Samstag durch die Hauptstrasse fliessen sollen. Die seit zwei Monaten geltende Sperrung ist nämlich seit dem 5. August aufgehoben. Allerdings: Die Märitleute erschienen wie gewohnt in der Hauptstrasse, stellten ihre Stände auf, was einer erneuten Sperrung der eben erst geöffnete Strasse gleich kam.

Marktfahrer nicht informiert

«Der Gemeinderat hat uns nicht informiert», sagt Marktfahrerin Vreni Schneider aus Vielbringen. Man wisse nicht, wie es nun weiter gehe. Vreni Schneider hatte sich zusammen mit anderen Märitleuten vehement dafür eingesetzt, dass der Märit in der Hauptstrasse bleiben kann - weil es schlicht der ideale Standort sei und weil man sich sicher nicht auf den Bärenplatz verstecken gehe (der «Bund» berichtete). «Wir wissen nichts Definitives», sagt auch Standmeisterin Rita Dietiker. «Deshalb haben wir eben Märit gehalten wie vorher auch.» Sie wolle in den nächsten Tagen die Gemeinde kontaktieren, um herauszufinden, was nächsten Samstag passieren soll.

«Rechtlich ist der Fall klar»

Gemeindepräsident Peter Bernasconi sieht kein Informationsdefizit. Laut ihm hätte es gar keinen Sinn gehabt, kurz vor der Strassenöffnung mit den Marktfahrern zu sprechen, denn es gehe nicht darum, nun spontan eine zweckmässige Lösung zu finden, sondern darum, den Volksentscheid von 1993 umzusetzten. Und der verlange eben, dass die Strasse offen bleibe, solange die Umfahrung Nord nicht realisiert sei. Ändern würde sich das erst mit einem neuen Volksentscheid. «Was passiert, wenn die Märitleute ihre Stände weiterhin entlang der Hauptstrasse aufstellen, kann ich auch nicht sagen. Rechtlich ist der Fall allerdings klar.» Klar ist auch, dass sich der Verkehr einspurig durch den Märit zwängen kann, denn so eng sind die Stände nicht platziert.

Volkspostulat unbeantwortet

«Auch vom Volkspostulat haben wir noch nichts gehört», sagt Vreni Schneider. Im Postulat forderten Worberinnen und Worber, dass der Märit in der Hauptstrasse bleiben könne. Nach Auskunft von Peter Bernasconi ist der Gemeinderat aber nicht untätig: Er sei daran, eine Delegation zu bestimmen, die sich des Problems annehmen soll. Vertreter verschiedenster Interessengruppen sollen gemeinsam, eventuell mit einem unabhängigen Verkehrsberater als Moderator, nach Möglichkeiten suchen, die auf dem ordentlichen Rechtsweg zu einer Lösung für die Hauptstrasse führen.

Der Bund, Mittwoch, 15. Oktober 2000

WORB

Märit auf Hauptstrasse wie auch auf Bärenplatz

Der samstägliche Wochenmarkt kann weiterhin auf der Hauptstrasse bleiben. Mittelfristig soll er aber auf den Bärenplatz zügeln. Das entschied der Gemeinderat.

uma. «Es ist der Wunsch von fast allen Marktfahrern, mit ihren Verkaufsständen auf der Hauptstrasse bleiben zu können», sagt die Worber Standmeisterin Rita Dietiker. «Es ist der Wunsch des Gesamtgemeinderats, den Märit auf dem Bärenplatz stattfinden zu lassen», sagt Gemeinderat Bruno Haldi. Diese beiden Haltungen standen einander lange Zeit unvereinbar gegenüber (der «Bund» berichtete). Die Märitleute wollen nicht auf den neu gebauten Bärenplatz, weil dieser zu gross und zu leblos sei für die wenigen Marktstände. Zudem befände sich der Hauptfussgängerstrom auf der Hauptstrasse, weshalb auch die Verkaufsstände dort hingehörten. Mit diesen Argumenten forderten auch die 70 Unterzeichnenden des ersten Volkspostulats von Worb, dass der Mäht auf der Hauptstrasse bleiben kann.

«Als Marktplatz geplant»

Der Gemeinderat aber wollte den Märit auf den Bärenplatz zügeln, weil dieser «explizit als Marktplatz geplant und ausgestaltet» worden sei. Die im August erfolgte Öffnung der lange gesperrten Hauptstrasse hatte den Konflikt noch geschürt. Wie der Gemeinderat gestern mitteilte, konnte im Gespräch mit den Märitleuten nun eine Einigung erzielt werden: Nach Abwägung der Argumente der Marktfahrerinnen und Marktfahrer entschied der Gemeinderat, dass der Märit auf der Hauptstrasse bleiben darf.

Mittelfristig auf Bärenplatz?

Aus seinem Entscheid geht aber klar hervor, dass der Gemeinderat den Bärenplatz nach wie vor bevorzugt. Er schreibt, «dass der samstägliche Markt sowohl auf dem Bärenplatz wie auch auf der Hauptstrasse durchgeführt werden kann. Der Gemeinderat hat jedoch das Ziel, das Marktgeschehen mittelfristig auf dem Bärenplatz zu etablieren. »

Nach Auskunft von Bruno Haldi möchte der Gemeinderat vor allem dann einige Stände auf den Bärenplatz stellen, wenn der Märit grösser ist als üblich. Das sei beispielsweise beim Handwerkermärit der Fall, sagt Standmeisterin Rita Dietiker. Sie vermutet, dass es gute Möglichkeiten gibt, die beiden Standorte zu verbinden. Solange die meisten Fussgänger aber die Hauptstrasse benützten, solange müssten auch die Stände des Wochenmarkts auf der Hauptstrasse bleiben.

Strasse weiterhin gesperrt

Nach Auskunft von Bruno Haldi kann die Hauptstrasse am Samstag wie bis anhin für die Marktfahrer gesperrt werden. Zwischen sechs Uhr morgens und ein Uhr mittags dürfen an diesem Tag also weiterhin nur Anwohner mit ihren Autos zwischen den Marktständen durchfahren.