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Presseschau Worb/Rüfenacht und Umgebung

Diese Pressesschau ist unvollständig, unausgewogen und wird sporadisch ergänzt

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Worb: Überbauungen Lindhalde

Der Bund, 27. August 1999

WORB

Die Erschliessung ist geregelt

bas. Der Worber Gemeinderat hat den Erschliessungsvertrag für das Baugebiet Lindhalde Süd verabschiedet. Geregelt seien darin unter anderem Einzelheiten zur Mehrwertabschöpfung, führte Gemeindepräsident Peter Bernasconi an einer Medienorientierung aus. Die Lindhalde Süd soll grundsätzlich verdichtet überbaut werden. Die Landeigentümer suchten nach einer Trägerschaft für die Überbauung.

BZ, Donnerstag, 22. Juni 2000

WORB

200 Wohnungen bis 2003

Eine Zuger Immobilien-Firma hat die Lindhalde Süd gekauft und will dort bis ins Jahr 2003 160 Wohnungen bauen.

Ein Eigenheim ab 450’000 Franken. Das will die SuissePromotion Immobilien AG mit Sitz in Zug interessierten Bernerinnen und Bernern in Worb bieten können. Kürzlich hat sie der Erbengemeinschaft Bernhard die 45’000 Quadratmeter grosse Lindhalde Süd abgekauft und will dort in den nächsten zweieinhalb Jahren 100 Reiheneinfamilienhäuser und 60 Wohnungen erstellen. Manfred Löer, Verwaltungsrat der Zuger Immobilienfirma, ist überzeugt, dass sich die Häuser und Wohnungen problemlos verkaufen lassen. «Unsere Preise liegen rund ein Viertel unter dem marktüblichen Preis.» Löer begründet dies zur Hauptsache mit den tiefen Planungs- und Baukosten und betont: «Wir sparen nicht bei der Qualität der Innenausstattung.»

Gleich nach den Sommerferien will die Zuger Firma das Baugesuch für ihre Grossüberbauung einreichen. Und im Februar 2001 soll laut Löer mit Bauen begonnen werden. Dieser Zeitplan sei durchaus realistisch, sagte Gemeindepräsident Peter Bernasconi (SP) gestern an einer Medienkonferenz. Denn in der Überbauungsordnung seien bereits viele Detailfragen geregelt.

Schon ab nächstem Montag soll in der Lindhalde Nord weitergebaut werden: Die Ramseier+Stucki Architekten AG erstellt dort weitere 31 Wohneinheiten. Damit entstehen in der Lindhalde innert kürzester Zeit gegen 200 Wohnungen. ger

Der Bund, 9. Oktober 2003

WORB

Letztes «Loch» verschwindet

Auf einem Grundstück zwischen der Jungfrau- und der Blümlisalpstrasse in Worb entsteht in den nächsten drei Jahren die Wohnsiedlung «Alpina». Geplant sind 12 Terrassenhäuser, 51 Reihen- und Doppeleinfamilienhäuser sowie 89 Eigentumswohnungen. Hinzu kommen 277 Parkplätze in zwei Tiefgaragen. Bauherrin ist die Zuger SuissePromotion Immobilien AG, realisiert wird die Siedlung durch die Allreal Generalunternehmung AG Bern-Ittigen. Bereits im Juli dieses Jahres wurde mit dem Bau der ersten Wohneinheiten begonnen. Die ersten Käufer können ihre Wohnungen im November 2004 beziehen, die letzten im November 2006.

Gemäss dem Worber Gemeindepräsidenten Peter Bernasconi verschwindet mit diesem Bauprojekt die letzte grosse Bauparzelle der Gemeinde - «nun hat es keine grossen Löcher mehr». Es sei eine Überbauung, die mit ihrer Grösse Worb prägen werde.

Bald neue Einzonungen

Damit Worb in Zukunft aber nicht ohne Baulandreserven dasteht, sollen mittels einer Teilrevision der Ortsplanung neue «Löcher» geschaffen werden - um «die räumliche und bevölkerungsmässige Entwicklung von Worb auch für die mittlere Zukunft» sicherzustellen, wie es in einer Medienmitteilung des Worber Gemeinderats heisst. Neu eingezont werden soll in den Gebieten Lindenhalde Ost (14'300 Quadratmeter), Scheyenholz Rüfenacht (6700), Maurmoos Rüfenacht (14'700), Rüttihubelstrasse Enggistein (3900), im Ortskern Richigen (6800) und im Ried (3100).

Der Gemeinderat hat das Geschäft zuhanden des Parlaments verabschiedet. Dieses wird sich noch in diesem Jahr mit der Teilrevision befassen. (cbn)

BZ, 9. Oktober 2003

WORB

Im Osten entsteht ein ganz neues Quartier

In der Lindhalde entsteht eine neue Siedlung mit 152 Wohneinheiten. In drei Jahren soll das Grossprojekt fertig sein.

Zwischen Jungfraustrasse und der Blümlisalpstrasse im Quartier Lindhalde Süd wird eifrig gebaut. Bis 2006 entsteht hier, östlich des Ortskerns, die Wohnsiedlung Alpina, eine Überbauung mit Investitionskosten von rund 88 Millionen Franken. Für die Generalunternehmung Allreal handle es sich um ein Grossprojekt in der Region Bern, wie Mediensprecher Matthias Meier erklärt.

Im Juli begannen die Aushubarbeiten auf dem ersten der fünf Baufelder. Parallel zu den Arbeiten an den Gebäuden entstehen zwei neue Erschliessungsstrassen. Auf dem 43 000 Quadratmeter grossen Areal sind verschiedene Gebäude geplant: 12 Terrassenhäuser, 51 Reihen- und Doppeleinfamilienhäuser sowie 89 Eigentumswohnungen. Vorgesehen ist weiter eine Tiefgarage mit 277 Plätzen. Laut Matthias Meier sind von der 1. Bauetappe bereits 41 Einheiten verkauft. Im November 2004 sollen die ersten Käufer ihre Wohnungen beziehen, bis Ende 2006 die ganze Siedlung realisiert sein.

Die erste Baueingabe für das Projekt war 2001 erfolgt. Ein Jahr später reduzierte die Bauherrin, die Suisse Promotion, das Projekt. Ursprünglich waren in der Überbauung 12 Alterswohnungen vorgesehen, für welche die Nachfrage aber zu klein gewesen sei. «Wir verzichteten dann auf eine maximale Auslastung des Geländes», sagt Matthias Meier von der Allreal. Dadurch entstehe eine «aufgelockerte Siedlungsstruktur».

wrs