WORBBahnhofhalle wird akzeptiertAn einem Orientierungsabend zum Projekt Bahnhofhalle äusserten die Anwesenden Sorgen wegen des Verkehrs auf der Güterstrasse, signalisierten sonst aber Akzeptanz.ewz. Der Regionalverkehr Bern-Solothurn (RBS) muss auf der Linie W (Worb-Bern) die Transportkapazitäten erhöhen. Der Finanzierung angepasst, sollen, wie RBS-Direktor Peter Scheidegger an einer Orientierungsversammlung ausführte, nicht neue Fahrzeuge angeschafft, sondern die bisherigen Zugskompositionen durch einen Niederflur-Mittelwagen verlängert werden. Damit werden die Züge vorab für Behinderte, Rollstuhlfahrer und Kinderwagen benützerfreundlicher. Andererseits muss im Bahnhof Worb die Infrastruktur angepasst werden: Die neuen, 60 statt 40 Meter langen Zugseinheiten können wegen ihrer Länge weder in Worblaufen noch im Depot Worbboden untergebracht werden. Damit drängt sich in Worb der Bau einer 130 Meter langen Bahnhofhalle auf; sie wird dafür sorgen, dass die Fahrgäste unter Dach ein- und aussteigen können. Gleichzeitig können die Züge in der abschliessbaren Halle über Nacht vor Vandalen geschützt werden. Das Projekt sieht eine leicht geschwungene Stahlkonstruktion vor, deren Längsfassaden aus Chromstahlstützen mit eingeflochtenen Chromstahlbändern bestehen. «Entstehen wird», so Architektin Ursula Stücheli, «ein leichtes, lichtdurchlässiges und elegantes Erscheinungsbild». Die Halle reicht bis an das Kopfende des Bahnhofs; neu entsteht damit vor der Halle ein genügend grosser, freier Platz, um allenfalls später eine Wendeschlaufe für Tramfahrzeuge zu bauen. Geplant ist, den Platz zusammen mit der Gemeinde «als architektonische Antwort auf den Bärenplatz» gestalterisch aufzuwerten, so Gemeindepräsident Peter Bernasconi. Dies sei aber nicht Teil des RBS-Vorhabens, betonte er. Im Nordteil der Halle ist eine Velo-Abstellanlage mit 200 Plätzen vorgesehen. Parking auf dem DachUm das zur Verfügung stehende Land optimal zu nutzen, wird auf der Halle eine Park+Ride-Anlage mit 81 Plätzen gebaut. Die Zufahrt erfolgt über eine Rampe über die Industrie- und Güterstrasse, wobei die Güterstrasse lediglich als Zubringer deklariert wird. Gemäss den in der Diskussion abgegebenen Voten wird das Projekt grundsätzlich akzeptiert. Besorgt zeigten sich einige Anwohner der Güterstrasse wegen dem zusätzlichen Lärm durch die Park+Ride-Anlage. Hier sei tatsächlich mit 120 bis 130 Mehrfahrten pro Tag zu rechnen, sagte der Chef der RBS-Bauabteilung, Armin Beyeler. Andererseits würden die höheren Perrons den Lärm der Zugsräder besser abschirmen. Baubeginn Sommer 2001Die öffentliche Auflage des Projekts erfolgt in zwei bis drei Wochen, wobei aufgrund der eisenbahnrechtlichen Gesetzgebung lediglich die betroffenen Anwohner einspracheberechtigt sind. Werden die Termine eingehalten, wird mit dem Bau im Sommer 2001 begonnen. An die Kosten von 7,6 Millionen Franken leistet Worb 200'000 Franken an den Vorplatz. |
WORBEin Dach für die Züge, Parkplätze für die AutosJetzt liegen die Pläne für die Bahnhofhalle des Regionalverkehrs Bern-Solothurn (RBS) auf. Zum Projekt gehört eine Park-and-Ride-Anlage für rund 80 Autos.bas. Läuft alles programmgemäss, können die Passagierinnen und Passagiere ab Frühling/Sommer 2002 im Bahnhof Worb-Dorf unter Dach in die Züge ein- und aussteigen: Bis dahin möchte der Regionalverkehr Bern-Solothurn (RBS) nach Auskunft von Armin Beyeler, Chef der RBS-Bauabteilung, seine Bahnhofhalle fertig gebaut haben. Über die rund 130 Meter lange Stahlkonstruktion mit Längsfassaden aus Chromstahlstützen mit eingeflochtenen Chromstahlbändern hat der RBS die Bevölkerung bereits im vergangenen September orientiert (der «Bund» berichtete); seit gestern nun liegen die Pläne in der Worber Bauverwaltung auf. Ohne Verzögerungen im Baubewilligungsverfahren könne die Verwirklichung im Herbst/Spätherbst dieses Jahres in Angriff genommen werden, so Armin Beyeler. Zum Bauvorhaben gehört nebst einer Zweirad-Einstellhalle eine Park-and-Ride-Anlage auf dem Dach mit Parkplätzen für rund 80 Autos. Die Kosten für das Bauwerk sind auf insgesamt 7,6 Millionen Franken veranschlagt. Der RBS muss das Geld nicht ganz alleine aufbringen: Die Mehrkosten für die Park-and-Ride-Anlage übernimmt laut Beyeler die Park-and-Ride Region Mittelland AG. Aus dem RBS-Projekt ausgeklammert ist der Platz, der vor der Halle entstehen wird: Dessen Gestaltung sei Sache der Gemeinde Worb. Die Baupläne in Worb sind eine Folge davon, dass der RBS seine Kapazitäten auf der Strecke Worb-Bern erhöht: Er verlängert die heutigen Zugskompositionen um einen Niederflur-Mittelwagen. Die längeren Züge könnten weder in Worblaufen noch im Depot Worbboden untergebracht werden, war am Informationsabend im September zu erfahren. In der abschliessbaren Halle in Worb seien sie nachts auch vor Vandalen geschützt. |
TRAM WORBPlatz erst 2004 fertigDie FDP möchte den Bahnhofplatz rasch fertig bauen. Doch noch fehlt der Entscheid zur geplanten Tramschlaufe.Vielleicht fahren schon bald rote und grüne Trams nach Worb. Das sieht das neue Tramkonzept der Regionalen Verkehrskonferenz RVK vor. Dazu ist allerdings an der Endstation in Worb eine Wendeschlaufe nötig. Denn im Gegensatz zu den RBS-Zügen können die Trams nur in eine Richtung fahren. Und solange der Entscheid über die Wendeschlaufe nicht definitiv ist, verzögert sich die Fertigstellung des Worber Bahnhofplatzes. Gegen «Dauerbaustelle»Die Worber FDP hat genug von der «Dauerbaustelle am zentralsten Platz in Worb». Sie forderte den Gemeinderat an der Parlamentssitzung auf, mit der RBS verbindliche Termine für den Bau des Bahnhofplatzes festzulegen. Armin Beyeler, Bauchef der RBS, versteht das Vorgehen der FDP nicht. Die RBS sei im Gespräch mit dem Worber Gemeinderat. Die Fertigstellung habe sich ein wenig verzögert, weil der Gemeinderat an einem teuren Steinbelag festgehalten habe. «Wenn man den nach drei Jahren wieder aufreissen würde, um die Tramschlaufe zu bauen, würde das niemand verstehen», sagt Beyeler. Deshalb musste zuerst der Entscheid «mit oder ohne Tramschlaufe» gefällt werden. Mittlerweile sei es zu «95 Prozent» sicher, dass der Platz mit einer Schlaufe gebaut werde. Auch Beyeler möchte «möglichst rasch» mit Bauen beginnen. Im nächsten Jahr sollte dies laut Armin Beyeler möglich sein - sofern nicht Einsprachen zu Verzögerungen führen. spy |
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BZ, 8. Dezember 2003 WORBGFL ist gegen WendeschlaufeDie GFL Worb erhebt Einsprache gegen die geplante Tramwendeschlaufe auf dem Bahnhofplatz in Worb. Sie will nicht, dass der zentral gelegene Bahnhofplatz mit einer Tramwendeschlaufe verunstaltet werde. Sie schlägt als Alternative eine Wendeeinrichtung beim Depot WorbBoden vor. mgt |
WORBPlatz für Trams und BusseAuf dem Bahnhofplatz in Worb sollen Trams von Bernmobil wenden können. Deshalb ist der Bau einer Wendeschlaufe geplant. Was längerfristig mit dem blauen Bähnli passiert, ist ungewiss.Brigitte Walser
Bushaltestelle in der MitteDie Schlaufe ist auf dem Bahnhofplatz zwischen Hauptstrasse, Güterstrasse und der Buchhandlung Bener geplant. «Der Platz wird attraktiver sein als heute», ist Worbs Gemeindepräsident Peter Bernasconi überzeugt. Autos werden nicht mehr zwischen der Buchhandlung und den Geleisen auf den Bahnhofplatz fahren können. Verboten ist dies schon heute, getan wird es trotzdem. Südlich des neuen Bahnhofplatzes sollen einige wenige Kiss-and-ride-Parkplätze geschaffen werden. In der Mitte des Platzes ist die Bushaltestelle vorgesehen. Für Fussgänger ist der Platz also jederzeit zugänglich, seine Ränder werden mit Pflanzen geschmückt. Die alte Linde beim Bahnhofgebäude wird gefällt, etwas weiter hinten soll ein neuer Baum gepflanzt werden. Das Konzept für den Platz stammt von den Architekten Beat Mathys und Ursula Stücheli. Das Architekturbüro war schon für die neue Bahnhofhalle verantwortlich. Der Bahnhofplatz ist im Besitz des Regionalverkehrs Bern-Solothurn (RBS), der denn auch für den Umbau verantwortlich ist und die Kosten für die Wendeschlaufe trägt. Die Gemeinde Worb zahlt an die Platzgestaltung. Peter Bernasconi rechnet damit, dass noch in diesem Jahr gebaut werden kann. Das Plangenehmigungsverfahren ist noch im Gange (siehe Kasten). Keine weiteren PläneWas mit dem Bahnhofgebäude passiert, steht noch nicht fest. Auch dieses gehört dem RBS und war ursprünglich Teil eines Wettbewerbs für die Bahnhofumgestaltung. Bei der Eröffnung der neuen Bahnhofhalle hatte Worbs Gemeindepräsident den RBS aufgefordert, mit dem Neubau nicht allzu lange zu warten. Allerdings: «Konkrete Pläne gibt es nicht», sagte gestern RBS-Sprecherin Sonja Stieglbauer auf Anfrage. Auch die neue Bahnhofhalle war Teil der Bahnhofumgestaltung. Sie ist im Dezember vor einem Jahr eingeweiht worden. Gleichzeitig wurde ein neuer Veloabstellplatz und über den Geleisen eine Park-and-Ride-Anlage in Betrieb genommen.
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WORBWendeschlaufe kommt nichtDie preisgekrönte Bahnhofhalle ist seit zwei Jahren fertig gestellt, der Worber Bahnhofplatz ist aber noch immer eine Baustelle. Nun soll es vorwärts gehen: Die Neugestaltung des Platzes soll bis im kommenden September abgeschlossen sein, sagt Sonja Stieglbauer, Verantwortliche Kommunikation beim Regionalverkehr Bern-Solothurn (RBS). Allerdings werde die vorgesehene Tramwendeschlaufe vorerst nicht realisiert, bestätigt Stieglbauer eine Meldung der «Worber Post». Dies, weil der Kanton einen Investitionsbeitrag von 360'000 Franken nicht sprechen will. «Das heisst aber nicht, dass es nie eine Wendeschlaufe geben wird, sie kann auch später noch realisiert werden», sagt Stieglbauer. Der RBS, dem das Grundstück auf dem Worber Bahnhofplatz gehört, wolle nun die Umgestaltung des Bahnhofplatzes vorantreiben, da auch grosser Druck seitens der Bevölkerung bestehe. Die Schlaufe wäre nötig, damit so genannte einrichtige Trams dereinst auf dem Bahnhofplatz wenden können. Denn im nahegelegenen RBS-Depot Worbboden sollen auch Trams von Bern Mobil gewartet und auf dem Bahnhofplatz in die richtige Richtung geleitet werden. Zudem will die Regionale Verkehrskonferenz Bern-Mittelland, dass Trams von Bern nach Worb fahren können. Bis ungefähr 2010 soll die Linie G, die nach Worb führt, mit dem Berner Fischermätteli-Ast gekoppelt und damit zur durchgehenden Verbindung werden. Einrichtige Trams können aber ohne Schlaufe in Worb nicht wenden. Dieses Problem haben Zweirichtungsfahrzeuge wie das blaue und das orange Bähnli nicht: Der Lok-Führer geht ans andere Ende des Zugs, setzt sich in den Führerstand und fährt in die entgegengesetzte Richtung los. Ohne Tramwendeschlaufe könne Bern Mobil nicht wie vorgesehen die Linie G übernehmen, sagte gestern Pressesprecherin Annegret Hewlett. Sie zeigte sich überrascht über den Entscheid des RBS. Dessen Folgen für Bern Mobil könne sie noch nicht abschätzen, sagte Hewlett. Es sei aus Kostengründen aber kaum möglich, dass Bern Mobil Zweirichtungsfahrzeuge anschaffe. Der RBS will noch einmal beim Kanton anklopfen. Die Gesamtkosten für den Bahnhofplatz belaufen sich ohne Tramwendeschlaufe auf insgesamt 950'000 Franken. Davon soll die Gemeinde Worb mindestens 200'000 Franken übernehmen. Das Parlament wird voraussichtlich im Frühling darüber befinden. (car) |
Im Tram nach Worb und zurückDer Worber Bahnhofplatz wird umgestaltet. Heftig umstritten ist der Bau einer Tramwendeschlaufe.Marc Kipfer Sorgen um das DorfbildDer Worber Bahnhofplatz befindet sich seit über zwei Jahren im Umbau. Nach der Fertigstellung der Bahnhofhalle Ende 2002 soll nun auch der Bahnhofplatz endlich sein neues Gesicht erhalten. Der RBS möchte die Gunst der Stunde nützen und die geplante Wendeschlaufe auf dem Bahnhofplatz bauen, zwischen Hauptstrasse, Güterstrasse und der Buchhandlung Berner. Der Bau dieser Schlaufe würde die Installation von Fahrleitungen und zahlreichen Masten mit sich bringen. Für die geplante Bepflanzung auf dem Bahnhofplatz würde dadurch weniger Fläche zur Verfügung stehen. Die Gestaltungsfreiheit wäre deutlich eingeschränkt. Genau daran scheiden sich die Geister. Während sich die Befürworter nebst der Schlaufe auch mit deren Begleiterscheinungen anfreunden könnten, befürchtet die Gegnerschaft eine Verschandelung des Dorfbildes und den Verlust des Bahnhofplatzes als Treffpunkt. Zudem wird kritisiert, dass die Schlaufe «auf Vorrat» gebaut würde, da eine spätere Nutzung durch Bernmobil zwar wahrscheinlich, aber nicht sicher ist. Gemeindepräsident Peter Bernasconi zeigt Verständnis für diese Argumentation, relativiert aber: «Die Variante mit der Wendeschlaufe ist sicher nicht der Weisheit und Schönheit letzter Schluss, wir würden sie aber dem ÖV zu Liebe in Kauf nehmen.» Frage der FinanzierungDas Projekt liegt in seinen Grundzügen seit den Siebziger Jahren in den Schubladen des RBS. Momentan ist das Projekt aktueller, aber auch ungewisser denn je. Zwar soll laut Bernasconi der Bahnhofplatz so rasch wie möglich fertig werden, auch für die Bevölkerung, die «extrem drauf drückt». Vielleicht aber vorerst ohne die Tramwendeschlaufe, weil der Kanton Bern seinen Finanzierungs-Anteil bisher nicht bestätigt hat. Nötig wäre ein Beitrag von 360'000 Franken, dazu weitere 200'000 Franken von der Gemeinde Worb. Wie der neue Worber Bahnhofplatz dereinst auch aussehen mag - eines ist klar: Ohne die Wendeschlaufe wird Bernmobil die Linie G kaum übernehmen, denn ihre Trams sind allesamt einrichtig. Dass Bernmobil den Weg nach Worb mit zweirichtigen Fahrzeugen betreiben wird, ist unwahrscheinlich. Diese müssten dafür eigens angeschafft werden, was mit zu hohen Kosten verbunden wäre. Trotz langem Hin und Her hoffen die Beteiligten, dass in naher Zukunft eine Lösung gefunden wird. Und falls nicht, so bleibt der Gemeinde Worb als Trost zumindest ihr Wahrzeichen: Das «Blaue Bähndli». |
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WORBWendeschlaufe kommt nun dochDie Tramwendeschlaufe auf dem Worber Bahnhofplatz soll nun doch realisiert werden. Die beteiligten Parteien sind noch einmal zusammen an einen Tisch gesessen und haben sich bezüglich des Investitionsbeitrags einigen können, so Hans Amacker, Direktor des Regionalverkehrs Bern-Solothurn (RBS). Erst vor knapp einem Monat hatte es geheissen, die Tramwendeschlaufe könne vorerst nicht gebaut werden, weil der Kanton den Investitionsbeitrag von 360'000 nicht spricht (siehe «Bund» vom 20. Januar). Nun übernimmt der RBS, dem das Grundstück auf dem Worber Bahnhofplatz gehört, die Kosten selber. Geht alles nach Plan, soll im Spätsommer mit den Bauarbeiten auf dem Bahnhofplatz begonnen werden, sagt Hans Amacker. Zuerst muss aber noch das Worber Parlament über den Gemeindebeitrag in der Höhe von 200'000 Franken befinden. Die Umgestaltung des Bahnhofplatzes kostet insgesamt 1,5 Millionen Franken. Das Gemeindeparlament befindet voraussichtlich im Frühling über den Kredit. Tram von Bern nach WorbDie Wendeschlaufe ist nötig, damit Trams dereinst zwischen Bern und Worb verkehren können. Dies möchte die Regionale Verkehrskonferenz Bern-Mittelland. Bis ungefähr in fünf Jahren soll die Linie G, die schon heute nach Worb führt, mit dem Berner Fischermätteli-Ast gekoppelt und damit zur durchgehenden Verbindung werden. Ohne Schlaufe können die Strassenbahnen von Bern Mobil aber in Worb nicht wenden, da sie so genannte Einrichtungsfahrzeuge sind. Hans Amacker vom RBS ist froh, dass die Realisierung der Wendeschlaufe nun vorangetrieben wird. Das sei eine Investition in die Zukunft. Der RBS stehe hinter der Idee einer durchgehenden Tramverbindung von Bern nach Worb, sagt der RBS-Direktor. (car) |
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WORBDie Angst um das «Blaue Bähnli» Im Juni hat das Worber Parlament 200'000 Franken für die Neugestaltung des Bahnhofsplatzes bewilligt.
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Der RBS (Regionalverkehr Bern-Solothurn) möchte künftig enger mit Bernmobil zusammenarbeiten. Die Pläne betreffen in erster Linie die Linie G, also das bis anhin vom RBS betriebene «Blaue Bähndli». Bernmobil liebäugelt damit, den Betrieb dieser Linie zu übernehmen. Dies würde das «Blaue Bähndli» vor eine ungewisse Zukunft stellen. Diese Zukunft würde vorwiegend den Trams gehören. Bis ins Jahr 2010 möchte Bernmobil die Linie G mit der Fischermätteli-Linie verbinden. Die Trams würden dann vom Berner Fischermätteli-Quartier direkt bis nach Worb verkehren. Zu diesem Zweck müsste in Worb eine Wendeschlaufe gebaut werden, wie man sie aus der Stadt Bern kennt, denn die Tramführer können an der Endstation nicht einfach - wie in den blauen und orangen RBS-Bahnen - die Seite wechseln.